
Wir sprechen über Menschen in Zeiten von Pandemien und lernen, dass die Zeilenendsche Internetleitung in die Knie geht, wenn der Rest in der Straße nachhause kommt und sich einen von der Palme wedelt.
Wir sitzen nach drei Jahrne zum ersten Mal wieder durch eine Internetleitung verbunden in unseren jeweiligen vier Wänden und Podcasten.
1. Weil wirs können
2. wegen gesunder Paranoia
3. da wir ein gutes Vorbild sein wollen.
Und wie wir da so sitzen in unseren Wohnungen, sprechen wir eben übers Wohnen, wo wir gerade da sind.
Das angesprochene Phonoteil: https://www.facebook.com/marketplace/item/258342174846265
Wir wissen nicht, warum Menschen so seltsam sind, wie sie sind. Wir wissen auch nicht so wirklich, wie man sie ändern kann. Aber wir dokumentieren gerne mal wieder den Wahnsinn. In diesem Extrablatt geht es um Silvesterpartys, warum man ihnen aus dem Weg gehen möchte und wie Menschen in Gruppen heuer auf Fragen danach reagieren. Das Zeilenendsche wohlwollende Fazit: „Immerhin kein Nazivergleich!“ wie er darauf kommt? Hört selbst!
Wir sprechen über Mentalitäten, Sozialisierung, unsere Homebase-Stadt und unter anderem über diesen Artikel: Stadtkind
Während man in Deutschland inzwischen überall über Corona spricht, sprechen wir über Hanau und die verqueren Motivationen und Einstellungen von Rechtsradikalen.
Tatsächlich wollten wir in der letzten langen Folge bereits über Hanau sprechen, haben es dann allerdings geschoben, weil es zeitlich knapp wurde und wir davon ausgingen, zwei Wochenspäter wesentlich mehr Informationen zu haben. Dass wir uns irrten und das Thema so schnell hinter Corona verschwindet, überrascht uns in der Tat.
Manchmal reicht selbst die tote Katze nicht aus. Und so sprechen wir mit viel Seitenwind und Gegenwind über den Einstieg in dieses Jahr. Passt doch dann wiederum. Der Vernunft bläst aktuell auch ein geistiger Orkan ins Gesicht.
Sollten wir mit unserer Corono-Prognose übrigens falsch liegen: Wir sind keine Mediziner. Das wir zum Aufnahmezeitpunkt nicht wussten, dass der Gesundheitsminister nun auf dem Gepäckträger mitfährt, zeigt wie schnelllebig die Zeit doch ist und wieviel Informationen am Ende dann doch nicht mittransportiert werden können.
Natürlich ist uns bewusst, dass es gerade sehr viel Aktuelles zu besprechen gäbe. Dennoch bringen wir auch diese Woche eine beliebte Folge aus der Reihe: „Was war eigentlich im letzten Jahrzehnt so los?“ In diesem Fall nun die letzten beiden Jahre des Jahrzehnts.
Kleine Anmerkung zu der Job-Timing-Frage: In der Regel werden viele befristete Verträge und Projekte auf ein Jahr ausgeschrieben. Das heißt 365 am gleichen Arbeitsplatz schafft man so eigentlich mit Leichtigkeit. Wenn man diesen Job dann am 01.01. antritt, hat man sogar ein ganzes Jahr am Stück gearbeitet. Das gesuchte Ziel war allerdings 365 (im gleichen Kalenderjahr) + Minimum 1 davor + Minimum 1 danach – also 1 | 365 | 1. Tritt man eine zweijährige befritste Stelle zum 01.01. an, zählt somit auch das nicht als gewünschtes Resultat. Mit dem 31.12. endet dann das Arbeitsverhältnis und der nächste 01.01. ist wieder an anderer Stelle zu bestreiten.
Es ging also weniger um die absolute Dauer, als vielmehr um so etwas wie „gefühlte“ Plaungssicherheit (die man mit 367 Arbeitstagen im Zweifel auch erreicht hätte) in fester Position über Kalenderjahre hinaus.
Das Ende naht! Zumindest das dieses Jahrzehnte Rückblicks nächste Woche ist schon wieder 2018 und 2019 dran und dann geht es zurück in den Regelbetrieb. Zuvor widmen wir uns heute aber erst einmal dem Wahnsinn der entsteht, wenn man Menschen über doofe Ideen abstimmen lässt. Zum Zeitpunkt der Aufnahme waren die Briten noch in der EU, inzwischen schweben sie außerhalb. Zum Zeitpunkt der Aufnahme hatten die USA noch einen im Impeachment schwebenden Präsi, inzwischen ist er fest im Sattel und reitet der Wiederwahl entgegen. Euch bleibt natürlich nun auch die Wahl: Weinen oder Lachen? Wir würden beides verstehen, aber wir sind ja auch zu zweit.
Bock auf ein Bonus an Shownotes? Ok, here we go. Tatsächlich stammt diese Aufnahme von Anfang Januar aus einer Session, in der wir vier Folgen im Block aufgenommen haben, um etwas Material zu haben für eine kurze Abwesenheit. Wir sind nun also nach diesem Marathon seit einem Jahr ohne Pause wöchentlich zu hören. Die letzte Pause war der geplante Staffelwechsel, und selbst den den haben wir mit etwas Content befüllt. Verläßlichkeit 🙂
Wir sind übrigens anders als die meisten Podcasts nicht für den Podcastpreis nominiert, schlicht deswegen, weil in den letzten Jahren uns immer Hörer*innen nominiert haben, die das dieses Jahr nicht mehr so einfach konnten. Uns selbst für den Preis zu nominieren fühlt sich allerdings irgendwie albern an. Da wäre dann „um den Preis bewerben“ der passendere Ausdruck. Wir freuen uns tatsächlich bereits über Euch als treue Hörer und das Feedback. Podcastpreisgewinner eurer Herzen (und sei es auch nur für diese eine Stunde die Woche *schnüff*) ist für uns noch immer die schönste Nominierung. <3 <3 <3
Erinnert Ihr euch noch an damals? Also an 2010 und 2011? Wir schon und darum sprechen wir über diese beiden unheimlich bedeutsamen Jahre.
Warum bedeutsam? Hört selbst!
Die Idee zur Jahrzehnt-Serie wurde tatsächlich in der Jahresrückblickfolge Partos Unos spontan entwickelt. Das Zeilenende sprachs und weil der Aushilfsjedi eine gute Idee erkennt, wenn er sie hört, stimmt er natürlich zu.
Wir hoffen, alle Hörer sind wohlbehalten in 2020 angekommen. Werfen wir noch einen letzten elitären Blick zurück auf das letzte Jahr (wir blicken ja immer erst zurück, wenn es auch wirklich vorbei ist) und freuen uns es überlebt zu haben.
Wir wissen, ihr habt schon 100 Jahresrückblicke gehört, gesehen oder gar gelesen. Dennoch bleiben wir unserer Tradition tru und blicken erst zurück, wenn der Schaden wirklich entstanden ist, die letzte Messe gelesen und die dicke Frau das Jahr hinfort gesungen hat.
Tatsächlich werdet ihr übrigens Zeuge, wie bei uns Folgenideen entstehen. Einfach so, mitten in der laufenden Folge. Es folgen also nach dem nächsten Jahresrückblick Part 2 die Jahrzehntrückblickfolgen. Auch um eine kurze kreative Pause zu überbrücken.
Wenns ein bisschen länger dauert, macht man eben aus einer Folge zwei. Willkommen zurück zu unserer Jubiläumsfolge.
Natürlich gilt unser Dank insbesondere den Taschenuschis für die Grüße und die Frage.
Weil das Podwichteln dieses Jahr Pause macht, sitzen wir beisammen unterm Baum, singen Lieder, essen Braten und bewerfen Euch mit einer Podcastfolge. Also genau genommen sitzen wir beisammen mit unseren Liebsten, lassen vermutlich wenn überhaupt singen und Essen eher bescheiden. Aber eine Folge gibt es trotzdem. Viel Spaß und schöne Feiertage!
Es ist vollbracht. Nach etwas mehr als drei Jahren dringt nun Folge 150 von Die Elite aus Euren Empfangsgeräten. Und weil das ein Grund zu feiern ist, haben wir im Vorfeld dazu aufgerufen uns Fragen, Gratulationen und Beschmimpfungen zu schicken. Fragen und Gratulationen kamen auch tatsächlich, die sonst üblichen Beschimpfungen blieben aus.
Weil die Folge dann doch etwas länger wurde, mussten wir mittendrin eine Pause einlegen („Gewerkschaftliche Zeilenendsche Raucherpause“). Den zweiten Teil gibt es am 30.12.2019 als Goodie kurz vor dem Jahreswechsel.
Gratulanten:
Deichbrunch-Podcast
Die Männerrunde Podcast
Sollte alles glatt gegangen sein im Druck eines Verlags, dürften diese Bonus-Shownotezeilen wohl die ersten ihrer Art sein, die die Leser des Magazins hier vorfinden. Willkommen an Bord. Wir freuen uns natürlich immer über neue Hörer, aber haben auch absolut nichst dagegen, wenn jemand die Muse findet, diese Extrazeilen unter den Podcastlinks zu lesen. Gelegentlich gibt es hier Bonusinformationen zur Aufnahmesituation oder Funfacts, auf die man achten kann. In diesem Fall sei verraten, dass die Pause auch dazu diente, zwei frische Bier zu organisieren für den zweiten Teil.
Die Reihenfolge der Audioeinsendungen und Fragenmails basiert übrigens auf der jeweiligen Eingangsreihenfolge.
Aber jetzt erstmal viel Spaß mit diesem bunten Fragenmix.
Wir sprechen über die schönste Zeit des Jahres. Richtig, die 10 Minuten in denen man darüber nachdenkt, was man anderen Menschen zu Weihnachten schenkt.
Auch in der dritten Folge der Aufnahmesession spielt die Dinosaurierin eine Rolle. Man könnte die Folgen quasi die Dinosaurierinnen-Trilogie nennen. Wer allerdings denkt, es wäre alles ausgelutscht, der irrt, auch hier kommen zwischen alten Scherzen wieder frische Ideen auf den Tisch. Es ist in der Tat erstaunlich, wieviel Inhalt da noch so aus uns sprudelt nachdem wir bereits zwei Folgen aufgenommen haben. Ursprungsgedanke des Tages: Wir nehmen drei mal 30 Minuten auf. Am Ende waren es dann doch wesentlich mehr. Und wer genau hinschaut merkt auch, dass das Extrablatt sogar mal wieder länger ist als die reguläre Folge. Spätestens wer die Shownotes liest, weiß es nun.
Es gibt so Geheimnisse, die sollte man niemandem erzählen. Die Sache mit dem Typen … im Wald,… mit der Kettensäge… du weißt schon…Reden wir nicht drüber! Und es gibt so Geheimnisse, die kann man erzählen, auch wenn so manche Frauen Zeitschrift vehement davon abrät:
Oder doch nicht?
Es begann alles wie immer, wir saßen da, begrüßten, leiteten ein und dann schwiffen wir ab um dann Anlauf zu nehmen um einfach noch eine Schleife zudrehen. Dann waren wir schließlich beim Thema, aber hatten auch schon das unfreiwillige Clickbait-Thema. Denn wer hier nun wirklich das Jugendwort 2019 erwartet hatte, der ist schief gewickelt. Wir sind ja auch nur ein Podcast und kein wilder Verschwörungshaufen.
Wir sprechen über Schlagzeilen, die die Nation scheinbar bewegen. Oder eben nicht, denn es geht auch um Staus und Verspätungen. Ob einflussreiche Ökonominnen daran etwas ändern wissen wir nicht. Wir haben schließlich nicht die Artikel gelesen, sondern reden nur über die Titel. Macht man am Stammtisch doch so, oder?
Wer sich nach dieser Folge schmutzig oder beleidigt fühlt, dem raten wir davon ab, den nächstgelegenen Stammtisch inder realen Welt zu besuchen. Wir haben das nur mal simuliert. Das gibt es aber auch real und ungefiltert um die Ecke.
Die Wagishauser Referenz gibt es Hier
Die Artikel zu den besprochenen Schlagzeilen:
Schleswig-Holsteiner Zeitung
Stuttgarter Zeitung
Kölner Stadt-Anzeiger
F.A.Z.
SpOn
Wir wollten schon lange wieder in den Rhythmus zurück mit einer Woche Vorlauf aufzunehmen, darum mussten wir drei Folgen auf einen Schlag aufzeichnen. Wer die nächsten beiden Folgen aufmerksam hört, wird es merken oder unsere Scherze für den Etablierungs-Versuch von RunningGags halten. Wer uns allerdings besser kennt weiß, wir wissen meist selbst nicht, was wir vor zwei Wochen bei der Aufnahme erzählt haben. Sonst würden wir vermutlich sogar irgendwann zur Erkenntnis gelangen, dringend ein vernünftiges Konzept zu benötigen.
Die zeitnahe Veröffentlichung gab uns den Vorteil relativ aktuelle Schlagzeilen zu nehmen. Wird aber vermutlich nur merken, wer auch wirklich diese Shownotes liest. Bisher hat sich dieser Held noch nicht gemeldet.
Aus aktuellem Anlaß unterbrechen wir Euren Podcaststream für eine wichtige Sondermeldung: Wir interviewen uns gegenseitig! Ist das nicht faszinierend? Eine Sendung über uns? Nicht das wir nicht eh schon ständig über uns sprechen. Aber hier kommen nun die knallharten Fragen auf den Tisch.
Dem aufmerksamen Hörer ist sicherlich aufgefallen, dass wir mit der 100. Folge die letzte Staffel beendet haben und mit dieser Folge nun schon wieder 46 Folgen veröffentlich haben. Die 150. Folge rückt also unaufhaltsam näher. Wer dazu Fragen Glückwünsche oder Sonstiges von sich geben möchte, darf gern mit Audiobotschaft oder Text per Mail zum besonderen Gelingen dieser Folge beitragen. Solltet Ihr durch diese Shownotes darauf aufmerksam geworden sein, dürft Ihr das auch gern mitteilen. Das freut den Schreiber und wertet diese Zeilen extra auf.
Bei so mancher Rezension lässt sich nicht verbergen, was sie eigentlich rezensiert, selbst wenn man elementare Begriffe einfach mal elitisiert!
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Podcasts als Medium erleben gerade einen Boom. Kann man bei diesem Überangebot einen Podcast vermissen? Irgendwie schon! Das Spiel, das wir in dieser Folge als Hommage am Ende spielen, stammt ursprünglich von einem Podcast, den wir auch mal als Gäste zu uns eingeladen hatten, der urplötzlich im Sommer 2018 verschwand. Keine Adieu-Folge, kein Abschied, einfach weg!
Ja, wir haben uns mal wieder eines dieser „Heißes Eisen“ – Themen rausgesucht und versuchen uns daran, nicht allen Menschen vors Schienbein zu treten. Wer ein Feuerwerk an zynischen Kirchengags erwartet ist hier allerdings genauso falsch wie der strenge Gläubige.
Wir haben es getan. Tatsächlich haben wir uns mit dem Themenkomplex
Glauben, Religion und Kirche beschäfftigt und daraus eine Folge gemacht.
Anstoß war tatsächlich ursprünglich die im Podcast erwähnte Kirche, die
gerne als Ort für alles mögliche genutzt werden darf. „Ich will nicht
in einer Kirche podcasten“ war darauf hin das Fazit des Zeilenendes.
Also Grund genug für den Aushilfsjedi, das ganze Themenfeld mal
aufzuspannen und herauszufinden, warum eigentlich nicht!
Herauskam übrigens überraschenderweise etwas ganz anderes als
ursprünglich angenommen. Wer radikalen Atheismus und absolute
Kirchenfeindlichkeit als Grund erwartet, liegt daneben.
Die Folge selbst haben wir direkt nach der letzten Kurzen aufgenommen.
Wir schaffen also den Spagat zwischen Datingsozialanalyse, Kirche und
Kant. Zeigt mir einen Hobby-Podcast der diese Bandbreite liefert.
Wer bezahlt beim ersten Date? Und warum? Und wie ist das eigentlich bei Männlein und Männlein? Wir sprechen darüber und klären auch die Frage, warum Fernbeziehungen zwischen Australien und Deutschland mit Liebesnest in Dubai nicht für alle geeignet ist!
Wenn man bedenkt, dass der Aushilfsjedi selbst in den zehn Jahren
Studium auch knapp sieben Jahre davon in Beziehungen verbracht hat,
beschränkt sich die Storydichte innerhalb des erwähnten Zeitraums
vermutlich allein bei Ihm auf drei Jahre wildes Dating.
Nimmt zudem man die Aussagen des Zeilenendes ernst, dass Winter kein
Dating stattfindet und Menschen der Feind des Neurotikers sind, ist auch
hier mit wenig mehr aktiver Erfahrungszeit zu rechnen. Es ist also eher
das philosophische Duett am Werk, als der geballte Erfahrungsschatz,
den die verzweifelte Generation der Tindersingles sich hier erhofft.
Aber so ist das eben im Leben, man bekommt selten die besten Antworten
von den Leuten, bei denen man damit rechnet. Menschen ohne Kinder können
manchmal gute Erziehungsratgeber sein und Singles liefern manchmal
taugliche Beziehungstipps, auch wenn sie selbst an Bindungen scheitern.