Acht mal Acht: Eine kleine Hommage an die Achtsamkeit
Heute möchten wir achtgeben auf alles, was mit „acht“ zu tun hat. Denn Achtung ist angesagt, liebe Leserschaft!
Es war einmal um acht Uhr morgens, als ich beschloss, achtsamer durch den Tag zu gehen. Ich wollte niemanden mehr missachten, sondern jeden Menschen mit Hochachtung betrachten. Meine Nachbarin, die ich früher manchmal ein bisschen verachtet habe (sie parkt einfach furchtbar), bekam plötzlich meine volle Beachtung.
Auf dem Weg zur Arbeit – acht Minuten zu Fuß, versteht sich – geriet ich in eine Nachdenklichkeit, die mich fast in eine Acht-Uhr-Verspätung stürzte. Ich hielt eine kleine Andacht am Kaffeeautomaten ab und gelobte: Von nun an keine Unachtsamkeit mehr!
Abends, nach einem ereignisreichen Achtstundentag, saß ich in der Achterbahn meiner Gedanken (metaphorisch, ich hatte keine Zeit für den Freizeitpark) und dachte: Man sollte wirklich öfter achtgeben – auf sich selbst, auf andere, und ganz besonders auf die Kirschen, die man beim Kuchenbacken abwiegt. Ein Achtel zu viel Zucker, und die ganze Nacht ist hin.
Mein Fazit: Wer achtsam lebt, wird geachtet. Wer nicht achtgibt, verpasst am Ende glatt die Nacht-Acht also die letzte Bahn um acht nach acht.
In diesem Sinne: Habt Acht aufeinander! 🎯










